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701 ADV Nomad
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KleinerOffline
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BeitragVerfasst am : So, 22. Apr 2018, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

701 neu kostet 9.000 Euro, dann noch von Rade den Fairingkit, den Tankumbau und den Motorschutz, dann bist aufgerundet bei 10.500 Euro. Die 790er Enduro liegt auch in dem Bereich....
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Gruß Kleiner
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hakimOffline
Sahararider
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BeitragVerfasst am : Mo, 23. Apr 2018, 6:11    Titel: Antworten mit Zitat

The Kid @ So, 22. Apr 2018, 18:22 hat folgendes geschrieben:
...wann braucht man eine Reichweite von 500km in der erweiterten EU...

Hallo,
umgekehrt wird für mich ein Schuh draus: die 12 serienmäßigen Liter sind gut für 250km plus Reserve. Da muß ich in den französischen Alpen jeden Tag nach einer passenden Tanke Ausschau halten und ggfls sogar einen Umweg ins Tal fahren, bevor ich mir dann irgendwo oben am Berg einen Platz für mein Zelt suche. Abseits der Städte machen dort in Frankreich immer mehr Tanksstellen dicht, weil sie mit den Supermärkten nicht mithalten können, die den Sprit zum Selbstkostenpreis abgeben dürfen. Auch etliche Strecken im isländischen Hochland (Europa Wink ) liegen mit nur 12 Litern außer Reichweite. Nordskandinavien ist auch nicht gerade üppig mit Tanken bestückt. OK, es müssen nicht zwingend meine 22 Liter sein. Der Rade-Tank anstelle der großen Airbox würde für mich wohl auch reichen. Kopflastig ist meine 690RR übrigens nicht. Die Serienmaschine ist mit vollem Tank deutlich hecklastig, daran ändert sich speziell bei meinem RallyRaid(UK)-Umbau nicht viel. Der Sprit in den beiden Fronttanks liegt nicht weit vor der Fahrzeugmitte. Gewogen mit vollen Tanks: 85kg Radlast vorne und 90kg Radlast hinten (mit vorderem Tankschutzbügel und Titan-ESD). Was man im direkten Vergleich zur Serienenduro merkt: durch das Vorbaugewicht ist das Einlenkverhalten etwas träger.
Wo ich Dir recht gebe: ein Umbau wie meiner ist im Vergleich zum Kauf eines Serienzweizylinders unverhältnismäßig teuer. Und ja, ich wollte eine Einzylinder-Adventure im Rally-Look haben, in Erinnerung an meine beiden früheren Wüstenbrenner 640ADV und die Saharareisen damit. So hat ein jeder seine speziellen Erwartungen, und rational ist hierbei auch nicht alles zu fassen.
Ich gehe mal davon aus, daß sich all dies ähnlich darstellt beim Aufbau einer 701er, oder?
Hakim
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FliegentodOffline
Fußrastenkratzer
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BeitragVerfasst am : Mo, 23. Apr 2018, 9:35    Titel: Antworten mit Zitat

In Zeiten in denen günstige Motorräder und günstige Autos paktisch gleich viel kosten, sind Motorrad und Vernunft 2 Sachen, die sich praktisch gänzlich ausschließen.

So ein Motorrad hilft uns aber dabei Träume zu verwirklichen.
- An Orte zu reisen an denen "Keiner" vor uns war.
- Der Schnellste auf der Straße zu sein
- Der schnellste im Gehölz zu sein
- Der Coolste an der Eistheke
- Den geilsten Sound beim Motorenstart zu haben
- etc.

Von daher die Basis zu kaufen die den einenen Vorstellungen am ehensten entspricht, und diese dann weiter zu modifizieren ist völlig nachvollziehbar.
Unvernünftig aber nachvollziehbar Mr. Green
Seine Träume zu verwirklichen hat nichts mit Vernunft zu tun Very Happy

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TurbodieselOffline
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BeitragVerfasst am : Mo, 23. Apr 2018, 9:54    Titel: Antworten mit Zitat

The Kid @ So, 22. Apr 2018, 11:26 hat folgendes geschrieben:
.....Ich überleg nur wenn man die Einzylinder super reisetauglich umbaut, natürlich mit dem finanziellen Aufwand, ob einem da nicht durch die Hintertür der neue Reihenzweizylinder den Rang abläuft.
Laufkultur und Leistung, auch liegt das Gewicht mit den nun aufgeführten Umbauten der Einzylinder wohl fast auf ähnlichem Niveau.......


Hm gruebel ich sag´s mal so.... der Prototyp der 790 Adventure schaut m.E. schon sehr gut aus und kommt auch an das heran, was ich mir von KTM seit Jahren gewünscht oder erhofft hatte.....

ABER kommt die 790er ADV auch wirklich so, wie sie zur Zeit auf allen möglichen Messen herumgezeigt wird?? Ich hoffe doch, aber wie es leider oft der Fall war, wird einem der Mund wässrig gemacht und dann wacko wacko

Ganz ehrlich, selbst wenn dei 790er ADV so kommt, wird man auch da einige Umbauten machen (müssen), weil ich mir nicht vorstelle, dass der Akra serienmäßig ist, oder man vll. niedrigere Fussrasten braucht, ne Gepäckplatte hier, ein vernünftiger Motorschutz da etc. etc.

Wieviel dann noch vom ursprünglichen Gewicht usw. übrig bleibt wird sich dann zeigen.... auch hier fallen Kosten, denn wenn wir mal ehrlich sind, wer hat denn noch nie an seiner KTM irgendwas verändert? Jetzt nicht in die eigene Tasche lügen..... KEINER!

Wie oft wurde hier schon geschrieben..... ich brauche keine 100 PS, Hauptsache leichter etc. ......

Wenn denn die 790er ADV so kommt wie präsentiert, dann vor KTM und sage für mich alles (endlich mal) richtig gemacht. Aber warten wir es einfach mal ab, was im Herbst als serienreifes Mopped WIRKLICH hingestellt wird und was KTM dafür aufruft, dann sehen wir weiter. Bis dahin fließt noch viel Wasser die Isar und Donau runter.......

Aber bis dahin ist die 701er zur Zeit m.E. das Mopped nach dem viele eigentlich immer gerufen haben und mit dem man mit relativ wenig Aufwand und überschaubaren Kosten seine individuelle ADV aufbauen kann. Und der Motor ab MY2017 ist mit keinem 1-Zylinder den ich kenne mehr zu vergleichen.... der Motor ist einfach nur geil Cool Cool Very Happy Very Happy

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Wenn es einen Weg gäbe, aus Pöbelei Strom zu machen, das Internet wäre die Rettung der Welt - Zitat Dieter Nuhr
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FliegentodOffline
Fußrastenkratzer
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BeitragVerfasst am : Mo, 23. Apr 2018, 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Man kauft sich ja immer ein Basismotorrad, welches seinen Vorstellungen am nächsten kommt und passt dieses dann den Bedürfnissen an. Und irgendwas wird ja immer angepasst. Man geht mal zum "schauen" nach Niedereschach und hat ruckzuck ein paar Euro los.

Die 701er und die 690er sind beide sehr leicht und haben ausreichend Dampf. Mit entsprechender Anpassung auch hohe Reichweite und Windschutz. Ob man den Ausbau machen möchte oder doch lieber darauf hoft, daß ein Hersteller ein Modell liefert, dass die Anforderungen eher erfüllt muß man selber entscheiden.

Jetzt wo man auf eine 790 hoffen kann stellt sich die Frage ob man jetzt noch eine 701er oder 690er umbauen muß oder lieber wartet.

Dann hätte man einen "großen" Tank schon ab werk. Somit kein rechtliches Problem, bzw. keinen Eintragungsaufwand.
Wobei ja bekanntlich technische Angaben noch fehlen.

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The KidOffline
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BeitragVerfasst am : Mo, 23. Apr 2018, 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich laß mal Bilder sprechen.
Aber die letzten 10 Posts sollte man verschieben, wir sind weitab vom Thema...



ktm-790-adventure-r-concept-2.jpg
 Beschreibung:
 Dateigröße:  136.56 KB
 Angeschaut:  87 mal

ktm-790-adventure-r-concept-2.jpg



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hakimOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 24. Apr 2018, 6:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich bitte um Nachsicht, wenn mal wieder grundsätzlich über 1-Zylinder-Adventures diskutiert wird. Immerhin sind wir hier im Unterforum LC4-Adventure... Lecker Foto vom Konzept der 790ADV-R - leider wird man für sowas die kommende Serienmaschine ordentlich umbauen und nachrüsten müssen. Wenn man denn die dafür nötigen Teile irgendwoher beziehen kann, denn eine 790Rally ab Werk wird es wohl kaum geben...und ob Kleinhersteller hierfür einen Markt sehen werden? Ich habe da starke Zweifel. Zumal für 2019 eine Neuauflage des 700er-Einzylinders als KTM angekündigt wurde, sodaß hier weiterhin für Anbieter von Rallykits der interessantere Umsatz mit geringeren Entwicklungskosten liegen wird. Wir werden sehen...
Was mich aber allemal bei Turbos 701 interessieren würde: Gewicht fahrfertig und Gewichtsverteilung? Mit vollem Radetank, den Du doch wohl drin hast?
Hakim
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TurbodieselOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 24. Apr 2018, 7:42    Titel: Antworten mit Zitat

hakim @ Di, 24. Apr 2018, 6:12 hat folgendes geschrieben:
Hallo,
ich bitte um Nachsicht, wenn mal wieder grundsätzlich über 1-Zylinder-Adventures diskutiert wird. Immerhin sind wir hier im Unterforum LC4-Adventure... Lecker Foto vom Konzept der 790ADV-R - leider wird man für sowas die kommende Serienmaschine ordentlich umbauen und nachrüsten müssen. Wenn man denn die dafür nötigen Teile irgendwoher beziehen kann, denn eine 790Rally ab Werk wird es wohl kaum geben...und ob Kleinhersteller hierfür einen Markt sehen werden? Ich habe da starke Zweifel. Zumal für 2019 eine Neuauflage des 700er-Einzylinders als KTM angekündigt wurde, sodaß hier weiterhin für Anbieter von Rallykits der interessantere Umsatz mit geringeren Entwicklungskosten liegen wird. Wir werden sehen...
so seh ich das leider auch heul aber ich lass mich gerne eines besseren belehren.... aber bis dahin ist alles andere in der Glaskugel lesen...

hakim @ Di, 24. Apr 2018, 6:12 hat folgendes geschrieben:
Was mich aber allemal bei Turbos 701 interessieren würde: Gewicht fahrfertig und Gewichtsverteilung? Mit vollem Radetank, den Du doch wohl drin hast?
Hakim
Ich hab den Rade Tank nun doch nicht verbaut... und werde ihn demnächst zum Verkauf anbieten.... vorerst kommt mal ein Werkzeugfach anstelle der Airbox rein > http://advrider.com/index.php?threads/husqvarna-70 ....... ge-948#post-34611319
da leg ich mir für ne Tour vll. 1 oder 2 Fuel Friends rein, das reicht im Regelfall bis zur nächsten Tanke.... eventuell lass ich mir 2 Alu-oder Stahltanks machen.. hab da 2 begnadete Schweißer und "Blechdengler" an der Hand. Aber das ist nur mal eine Idee...

Aber mal wiegen, wär keine schlechte Idee... muss mal sehen wann ich die Zeit habe wieder mit dem Mopped zu einem Freund zu fahren. Der hat geeichte Fzg.-Waagen mit denen ich auch die Achslasten einfach ermitteln kann. Sobald ich das gemacht habe, werde ich es hier posten.
Die 701er ist mit Gepäck und durch den Hecktank dermaßen hecklastig, dass es bestimmt nicht schadet ein bißchen mehr Gewicht auf die Vorderachse zu bekommen... dann kann auch die Gabel m.E. besser arbeiten

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friedrichOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 24. Apr 2018, 8:11    Titel: Antworten mit Zitat

hakim @ Di, 24. Apr 2018, 6:12 hat folgendes geschrieben:
Hallo,
ich bitte um Nachsicht, wenn mal wieder grundsätzlich über 1-Zylinder-Adventures diskutiert wird. Immerhin sind wir hier im Unterforum LC4-Adventure... Lecker Foto vom Konzept der 790ADV-R - leider wird man für sowas die kommende Serienmaschine ordentlich umbauen und nachrüsten müssen. Wenn man denn die dafür nötigen Teile irgendwoher beziehen kann, denn eine 790Rally ab Werk wird es wohl kaum geben...und ob Kleinhersteller hierfür einen Markt sehen werden? Ich habe da starke Zweifel. Zumal für 2019 eine Neuauflage des 700er-Einzylinders als KTM angekündigt wurde, sodaß hier weiterhin für Anbieter von Rallykits der interessantere Umsatz mit geringeren Entwicklungskosten liegen wird. Wir werden sehen...
Was mich aber allemal bei Turbos 701 interessieren würde: Gewicht fahrfertig und Gewichtsverteilung? Mit vollem Radetank, den Du doch wohl drin hast?
Hakim


Im Vordergrund ist aber keine 790er zu sehen. Sieht eher aus wie die aktuelle 450er Rallye.

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BeitragVerfasst am : Di, 24. Apr 2018, 8:40    Titel: Antworten mit Zitat

friedrich @ Di, 24. Apr 2018, 8:11 hat folgendes geschrieben:
hakim @ Di, 24. Apr 2018, 6:12 hat folgendes geschrieben:
Hallo,
ich bitte um Nachsicht, wenn mal wieder grundsätzlich über 1-Zylinder-Adventures diskutiert wird. Immerhin sind wir hier im Unterforum LC4-Adventure... Lecker Foto vom Konzept der 790ADV-R - leider wird man für sowas die kommende Serienmaschine ordentlich umbauen und nachrüsten müssen. Wenn man denn die dafür nötigen Teile irgendwoher beziehen kann, denn eine 790Rally ab Werk wird es wohl kaum geben...und ob Kleinhersteller hierfür einen Markt sehen werden? Ich habe da starke Zweifel. Zumal für 2019 eine Neuauflage des 700er-Einzylinders als KTM angekündigt wurde, sodaß hier weiterhin für Anbieter von Rallykits der interessantere Umsatz mit geringeren Entwicklungskosten liegen wird. Wir werden sehen...
Was mich aber allemal bei Turbos 701 interessieren würde: Gewicht fahrfertig und Gewichtsverteilung? Mit vollem Radetank, den Du doch wohl drin hast?
Hakim


Im Vordergrund ist aber keine 790er zu sehen. Sieht eher aus wie die aktuelle 450er Rallye.

Arrow musst halt den Vordergrund ausblenden und dann zoomen Laughing

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friedrichOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 24. Apr 2018, 9:17    Titel: Antworten mit Zitat

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hagenpOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 24. Apr 2018, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Turbodiesel @ Mo, 23. Apr 2018, 9:54 hat folgendes geschrieben:
. Und der Motor ab MY2017 ist mit keinem 1-Zylinder den ich kenne mehr zu vergleichen.... der Motor ist einfach nur geil Cool Cool Very Happy Very Happy



Und mit dem Akra-Map für "ohne" Kat wird der Motor noch besser wub
Hatte den Remus wieder abgegeben, war mir zu laut und nen Euro4 Akra ergattert. Ist optisch natürlich nicht so dolle aaaber, mit dem Evo Map ohne Kat und dem offenem Luftfilterdeckel (ohne den wollte mein Händler das Map nicht aufspielen) wird die 701 zu nem anderen Mopped Very Happy , Sound für mich perfekt und ne klare Drehmomentsteigerung. Im Schiebebetrieb brabbelt und bollert sie jetzt wie meine ex Vergaser 950er Mr. Green TOP! Ich bin echt begeistert!
Gruß
Hagen
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SalamikkaOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 4. Jul 2018, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Servus zusammen,

ich habe seit gestern kurz vor Mittag auch "FERTIG".....die Story dazu gibt es hier:
http://www.mikemoto.de/Forum/phpBB3/viewtopic.php?f=93&t=7818

Gruß vom Mikka
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BeitragVerfasst am : Mi, 4. Jul 2018, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Mikka, das gefällt mir ausgesprochen gut.
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Der Schlechte Weg ist das Ziel Rolling Eyes
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KleinerOffline
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BeitragVerfasst am : So, 8. Jul 2018, 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

so, die 950er ist weg und die 701 hat ihren Platz eingenommen. Jetzt geht es ans einfahren und dann an den Umbau. Zur Auswahl steht der Rade Fairing kit, oder der Aurora light kit. Da mir die durchsichtigen Lampenmasken überhaupt nicht gefallen muss wahrscheinlich beklebt werden, wobei es bei Turbodiesel aussieht, als hätte er sie lackiert bekommen. Turbodiesel welche Lampenmaske hast du genommen? Eine durchsichtige, oder hast eine andere bestellt? Außerdem bist DU schuld, dass ich jetzt eine 701 habe ;-)
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Gruß Kleiner
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